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Störung im AKW Fessenheim: Defektes Druckmessgerät wurde erst später entdeckt

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Wird Akw Fessenheim doch schon 2018 abgeschaltet?

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Aus für Fessenheim schon wieder verschoben

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von brutto tempo

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Communiqué Gartencoop Freiburg :

Ein Skandal: Auf Anfrage der französischen Justiz lässt ein Freiburger Staatsanwalt mit einer polizeilichen Großaktion bei einer Veranstaltung in Tunsel die Personalien der Anwesenden feststellen. Gäste von der klimapolitischen Alternatiba-Radtour, die hier am Montag 20.7. einen Zwischenstopp einlegten, wurden zur Identifizierung gezwungen genauso wie die anwesenden Mitglieder und Angestellten der GartenCoop. Dies solle der Aufklärung vermeintlicher Straftaten im Umfeld des AKW Fessenheim in den Stunden zuvor dienen. >>>weiter lesen

 

Personalienkontrollen bei Alternatiba-Tour kurz vor Ankunft in Freiburg

Montag, 20. Juli 2015 - 16:22

Wie die Gartencoop mitteilte, befand sich aktuell fünf Streifenwaren (später 7) auf dem Hofgelände der Gartencoop in Tunsel. Dort sollte jetzt die Alternatiba-Tour nach Freiburg weiterfahren. Die Polizei verlangt von allen auf dem Hof Anwesenden ihre Personalien abzugeben. Unabhängig davon ob sie an der Alternatiba Tour teilnehmen oder lediglich iher alltäglichen Arbeit in der Gärtnerei nachgehen. Dies sei eine Anordnung der französischen Behörden, die diese an die deutschen Behörden weitergegeben habe. Polizeiangaben zu Folge wurde das Rechtsshilfegesuch aufgrund einer unangemeldeten Versammlung vor dem AKW Fessenheim angestrengt. Bei dieser Versammlung sei der Verkehr behindert worden.

Wieso die Freiburger Staatsanwaltschaft diesem Gesuch nachkam obwohl zwischen der Kundgebung und der Personalienfesstellung drei Stunden und zehn Kilometer lagen ist nicht nachvollziehbar.

Fotos von Aktionsbündnis

20.07. -22.07. Alternatiba Fahrradtour besucht Freiburg

Systemwandel statt Klimawandel!

https://alternatiba.eu/freiburg/

mail@fesa.de

 „our economic model is at war with life on earth
– Naomi Klein
 

Während neulich beim G7-Treffen in Bayern oder demnächst bei der UN-Weltklimakonferenz im Dezember in Paris Regierungsvertreter_innen ihre Betroffenheit über das eskalierende Klimachaos ausdrücken und über Lippenbekenntnisse und falsche Lösungen nicht hinwegkommen, wollen viele nicht mehr tatenlos zuschauen, sondern nehmen ihre Zukunft selbst in die Hand.

An vielen Ecken der Welt leisten Menschen zivilen Ungehorsam, setzen lokale, demokratische und ökologische Alternativen um und tragen ihren Protest massiv auf die Straßen.

5.000 km legt die Klima-Rad-Tour Alternatiba vom Baskenland über Freiburg nach Paris bis zum Weltklimagipfel. Am 6. Oktober 2013 kamen rund 12.000 Menschen in Bayonne, Frankreich, zu einem selbstorganisierten Großevent zusammen, um vielfältige Wege aus der Klimakrise aufzuzeigen. Seitdem vermehren sich die Initiativen in Frankreich und darüber hinaus. Eine aktuelle Fahrradtour verbindet dutzende Städte und Gemeinschaften mit der Vision eines nötigen Systemwandels für eine klimagerechte Gesellschaft.

Wir nehmen den Besuch zum Anlass, über aktuelle Klima-Kämpfe und -Themen zu informieren sowie die Bewegung für eine klimagerechte Welt ein Stück voranzubringen.

Wir wollen über anstehende Aktionen wie das Klimacamp im Rheinland und die Aktion des zivilen Ungehorsams “Ende Gelände” informieren. Mitte August wollen mehrere tausend Menschen die Kohlebagger zum Stehen bringen und den sofortigen Kohleausstieg fordern.

Klimaschutz ist Handarbeit. Die Arbeit für eine demokratische, soziale und ökologische Energiewende beginnt bei uns vor Ort.

Unterstütze die Tour und fahr mit!
Workshops, Infostände, Kleinkunst und andere Beiträge für Di 21.07. willkommen!

Systemwandel statt Klimawandel!

 

Programm-Übersicht: