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Gutachten zum Akw Fessenheim: Auflagen der Atomaufsicht werden nicht umgesetzt

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Evakuierungs-ÜBUNG Fessenheim!

Nur eine Übung ? keine Aufregung! Aber was ist wenn aus Übung irgendwann ernst wird. Jeden Tag kann es sein, mit Fukushima haben die perfekten Japaner n i c h t gerechnet. In Tschernobyl schicken die Machthaber Liquidatoren, Männer in den Tod. Und hier machen wir Übung. Die Übung führen die Anti-Akw-Bewegungen durch. Was von der offiziellen Sicherheitsplänen zu halten ist erklärt Ulrich Rodewald von Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. JETZT!

 

RDL-täglich - Morgenradio - MoRa Stand: 11.07.2013

Fessenheim Super-Gau Evakuierung

>>>Erste Bilder

DNA :Défilé anti-nucléaire

EvakuierungsÜbung
Gelungene Protestaktion für die Stilllegung des AKW Fessenheim

Das „Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!“ hatte zu einer weiteren Protestaktion für die Schließung des überalterten AKW Fessenheim aufgerufen. In einer „Evakuierungsübung“ sollte gezeigt werden, dass es im Falle eines Supergaus im AKW keine Rettuungsmöglichkeit gibt.
Mehr als 100 Fahrzeuge fanden sich am Sonntag, den 14. Juli auf dem Parkpklatz des E-Centers in Müllheim ein, darunter über 30 schwere Traktoren.

In seiner Begrüßungsrede verwies Uli Rodewald vom Aktionsbündnis auf die Tatenlosigkeit der Politik jen- und diesseits des Rheins und betonte, wie wichtig nach wie vor das Engagement der Bürgerinnen sei. Erst unlängst habe der Branddirektor Freiburgs bestätigt, dass die Evakuierung von 450.000 Bewohner im Falle eines Unfalls nicht in den Griff zu bekommen sei.

Michael Sellner, seit mehr als 30 Jahren in einer Feuerwehr der Regio aktiv, konnte dies nur bestätigen.
Die Aktion für die Stillllegung Fessenheims fand am französischen Nationalfeiertag statt.

Uli Rodewald hob hervor, dass die Protestaktion auch ein Beitrag gelebter deutsch-französischer Feundschaft sei: Es bilde sich einen Kultur der Gleichbereichtigung und der Geschwisterlichkeit aus, die sich friedlich abhebe von dem militaristischen Gedröhn der Hackenläufer und Ballenabroller der Deutsch Französischen Brigade. Gelebte deutsch französische Freundschaft fände hier statt, nicht auf Militärparden, befand Rodewald.
Die Teilnehmerinnen der Veranstaltungen erklärten sich auch solidarisch mit Menschen in Südindien und China, die sich gegen die Installierung atomarer Anlagen wehren. Die Teilnehmer machten nochmals laut deutlich:

Nur ein stillgelegtes AKW ist sicher. Fermons Fessenheim.


Anti-Atom-Demo
Protestzug aus Angst vor dem GAU

Rund 80 "Fluchtfahrzeuge", darunter eine große Zahl von Traktoren, beteiligten sich gestern an der "Evakuierungs-Übung" des deutsch-französischen Aktionsbündnisses "Fessenheim stilllegen. Jetzt!". Vom Parkplatz des Müllheimer E-Centers an der B 3 fuhr der Konvoi nach Heitersheim, wo auf dem Parkplatz an der B 3 Informationsstände aufgebaut waren...>>>weiter lesen

  

 

 


 

Alarm in Fessenheim! Rette sich wer kann! Flucht unmöglich…..
EvakuierungsÜbung
Sonntag 14. Juli 2013 – 11. 00 Uhr ab Müllheim

  • An die Bürgermeister/innen und Gemeinderäte der Gemeinden im Dreyeckland
  • an die Politikerinnen und Verwaltungsverantwortlichen
  • an die Leiter/innen der Rettungsdienste
  • An Bäuerinnen und Bauern, Winzerinnen und Winzer,
  • Häuslebewohner und Häuslebauer

Liebe Bewohnerinnen des Dreyecklandes, liebe Markgräfler, liebe Stillleger-innen,

als hätte es Tschernobyl und Fukushima nicht gegeben, wird das AKW Fessenheim weiterbetrieben.
Auch wenn die französische Regierung 2016 als Stilllegungstermin in Aussicht gestellt hat, wirkliche Schritte dazu sind noch nicht eingeleitet.
Im Gegenteil. Der Betreiber EDF tut alles, um einen Betrieb über 2016 hinaus aufrechtzuerhalten.
Und auch die Regierung Baden Württembergs tut weniger, als von ihr erwartet.
Auf uns kommt es an.
Deshalb erinnern wir daran: Die Gefahren aus dem Betrieb eines AKW sind ein tägliches unkalkulierbares Risiko und keine Hirngespinste.
Der einzig wirkliche Schutz gegen mögliche Bedrohungen ist die Stilllegung.
Dies werden wir gemeinsam mit Ihnen am 14. Juli 2013 zeigen:

Alarm in Fessenheim
Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zur Evakuierungsstelle in Heitersheim, mit allem, was Räder hat und sich bewegen kann:
Anreise mit Rad, Karren, Leiterwagen, Traktoren, Lieferwagen, Bussen, usw.
Flüchtlinge bringen alles mit, was ihnen wichtig ist

Rette sich, wer kann
Wer zu spät kommt, der steht im Stau. Was dann?? Was können Polizei, DRK, THW, Malteser, Feuerwehr und andere Rettungsdienste hier ausrichten?

Flucht ist unmöglich
Die Straßen über den Schwarzwald sind gesperrt, die Brücken nach Frankreich auch, die Autobahn ist voll, einen Bahn fährt nicht mehr.
Es herrscht: Chaos.
Wir dokumentieren: Es gibt keinen wirksamen Schutz. Außer:
Fessenheim stilllegen.Jetzt.

Machen Sie mit. Lieber heute aktiv – als morgen radioaktiv.

Für das Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. JETZT!
Uli Rodewald

Kontakt: Uli Rodewald Dora Pfeifer-Suger
Lindenstr.23 Britzinger Weg 24
79379 Müllheim 79379 Müllheim
07631-9318564 07631-173657