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Kein ruhiges Markgräflerland bis das AKW Fessenheim abgeschaltet ist!
kEin Grund zum Feiern -

Einladung zur 250. Montagsmahnwache nach der Atomkatastrophe in Fukushima

am 11. Januar, um 18.30 Uhr in Müllheim vor der Sparkasse

Am 14. März 2011, vier Tage nach dem Beginn der Atomkatastrophe von Fukushima kamen ca. 200 Menschen zur ersten Mahnwache zusammen. Seither finden sich jeden Montag um 18.30 Uhr Menschen vor der Sparkasse in Müllheim um für die Stilllegung des gefährlichen AKW Fessenheim zu protestieren und den Ausstieg aus die Atomkraft anzumahnen.
Am 11. Januar findet die Montagsmahnwache zum 250. mal statt.
Kein Grund zum Feiern, denn Ziel 1, die Stilllegung des AKW Fessenheim ist noch nicht erreicht und auch der Ausstieg aus der Atomkraft hat noch nicht stattgefunden.
Aber ein Grund danke zu sagen, an alle die vehement und mit viel Energie und langem Atem die Stilllegung des AKW Fessenheim einfordern und keine Ruhe geben, bis Atomofen abgeschaltet ist. Danke zu sagen auch allen die uns über Jahre hinweg mit Musik, Vorträgen und Lesungen unterstützt haben und hoffentlich weiter unterstützen werden. Danke zu sagen auch der Sparkasse, die es möglich macht, dass die Mahnwachen hier stattfinden können.

"Kein ruhiges Markgräflerland, bis das AKW Fessenheim abgeschaltet ist".

Wir laden Sie alle herzlich ein, am 11. Januar um 18.30 Uhr nach Müllheim zur 250. Mahnwache und hoffen sehr auf Eurer Kommen.

Aus gegebenem Anlass wird es auch etwas zu Trinken und zu Essen geben.

 

"Hoffnung auf Ende vor 2018"

BZ-INTERVIEW mit Dora Pfeifer-Suger zur 250. Mahnwache.

MÜLLHEIM. Die Montagsmahnwache in Müllheim ist seit fünf Jahren Treffpunkt für Atomkraftgegner und besorgte Bürger, die die Stilllegung des Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim fordern. Mit Dora Pfeifer-Suger, die die Mahnwache nach der Atomkatastrophe von Fukushima mit initiiert hat, sprach Julia Jacob über die 250. Auflage der Protestveranstaltung am kommenden Montag und die Hoffnung auf den baldigen Ausstieg.

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