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Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de

Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de

In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.
letzte Aktualisierung: 19.06.2013 01:10:19
  • Protest auf Kohlekraftwerk in Polen
    Diesen Morgen haben Greenpeace-Aktivisten in Bogatynia, Polen einen 100 Meter hohen Kühlturm des polnischen Energie Konzerns (PGE) erklettert. Sie häntgen ein riesiges Banner in Form eines Kreuzes mit dem Schriftzug „PGE - coal kills“ (PGE- Kohle tötet).
  • Keine Unterstützung für deutsche Spritschlucker!
    Greenpeace-Aktivisten protestieren vor dem Ministerium für Entwicklung und Infrastruktur in Luxemburg gegen den Versuch Deutschlands, schwächere Emissions-Grenzwerte für Neuwagen in der EU durchzudrücken. Anlass ist eine Ratssitzung von allen europäischen Umweltministern, zu der auch Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) eingeladen ist.
  • Flexibilität erhöhen, Versorgung sichern, Energiewende vorantreiben
    In der energiepolitischen Fachdebatte wird die Einführung von Kapazitätsmärkten derzeit kontrovers und mit hohem Zeitdruck diskutiert. Aus Sicht von Greenpeace und dem BUND kann die Flexibilisierung des Energiesystems eine kurz- bis mittelfristige Alternative zur übereilten Einführung von Kapazitätsmärkten darstellen.
  • Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft sägt an EU-Standards
    In Luxemburg hat der Rat der Europäischen Union der EU-Kommission das Mandat für das geplante Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) erteilt. Vermutlich werden am Rande des in Irland tagenden G8-Gipfels die Verhandlungen offiziell starten. Weniger Schranken für den Handel bedeuten gleichzeitig weniger Schutz für Umwelt und Verbraucher. Davon profitieren werden vor allem Konzerne und Unternehmen.
  • Lage im Wendland stabil, aber angespannt
    Noch immer sind Greenpeace-Aktivisten im Wendland und helfen den Menschen gegen die Flut. Die Pegelstände der Elbe haben mittlerweile ihre Höchststände überschritten und beginnen langsam zu fallen. Die wichtigste Frage aber bleibt: Halten die Deiche?
  • Geköpfter Brokkoli: Patent für Monsanto
    Das Europäische Patentamt erteilte am 12. Juni 2013 erneut ein Patent (EP 1597965) auf Brokkoli aus konventioneller Zucht. Die Pflanzen haben einen längeren Stamm und sind deshalb leichter zu ernten. Das Patent erhält die Monsanto-Tochter Seminis. Es erstreckt sich auf die Pflanzen, das Saatgut und den "geköpften Brokkoli" sowie auf eine "Vielzahl von Brokkolipflanzen, die auf einem Feld wachsen".
  • Von der Klimakanzlerin zur Kohlekanzlerin
    In Berlin protestieren heute 15 Greenpeace-Aktivisten mit einem 16 mal 16 Meter großen Banner am Hotel Intercontinental gegen die Klimapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Merkel wird hier am Vormittag vor dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sprechen. Die heute veröffentlichte Greenpeace-Studie "Silent Killers" bestätigt außerdem, dass die Kohleverstromung extrem gesundheitsschädlich ist.
  • Greenpeace-Studie untersucht Gesundheitsfolgen von Kohlekraftwerken in Europa
    Die Luftverschmutzung durch Europas 300 größte Kohlekraftwerke verkürzte das Leben der Europäer im Jahr 2010 um insgesamt 240.000 Jahre. Das Ergebnis einer Studie, die die Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat, entspricht umgerechnet 22.000 vorzeitigen Todesfällen.
  • Indonesiens Präsident zu Besuch auf der Rainbow Warrior
    Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono hat den Geschäftsführer von Greenpeace International, Kumi Naidoo, in Jakarta getroffen. Das Treffen fand an Bord des Greenpeace-Aktionsschiffes Rainbow Warrior III statt. Kumi Naidoo begrüßte die bisherigen Bemühungen des Präsidenten um den Schutz der Artenvielfalt in Indonesien. Gleichzeitig wies er auch darauf hin, dass weitere Anstrengungen notwendig sind, um die verbleibenden Wälder zu schützen.
  • Das sibirische Öl-Inferno
    Tierkadaver, beißender Gestank, immer wieder Brände und überall Ölschlicke: Die Ölindustrie hat die Khanty-Mansi Region in Sibirien in eine Todeszone verwandelt. Zhenya Belyakova, Ölexpertin von Greenpeace Russland, berichtet aus einer Gegend, in der die Ölverschmutzung kein akutes, sondern ein chronisches Problem ist. Für die Arktis lässt ihr Bericht Schlimmes befürchten.
  • Greenpeace und BUND Naturschutz Bayern: Gemeinsame Forderungen für mehr Waldschutz
    Greenpeace und BUND Naturschutz in Bayern (BN) fordern bei einer gemeinsamen Pressekonferenz eine Neuausrichtung für den öffentlichen Wald in Bayern. Die für das Gemeinwohl wichtigen Waldfunktionen wie Erholung, Natur-, Klima- und Hochwasserschutz werden nicht vorrangig und vorbildlich erfüllt.
  • Schiffstour für den Schutz der Arktis
    Das Greenpeace-Aktionsschiff "Beluga 2" geht auf Infotour für den Schutz der Arktis. Am Sonntag, 9. Juni, starten die Aktivisten mit der "Beluga 2" in Flensburg und werden innerhalb von fünf Wochen 18 Hafenstädte entlang der Ostseeküste besuchen, um über die Arktis zu informieren.
  • Enteignung wegen Tagebau
    Erstmals entscheidet das Bundesverfassungsgericht darüber, ob Grundbesitzer für Braunkohletagebaue enteignet werden dürfen. Ein Rheinländer sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hatten sich bis zum obersten deutschen Gericht geklagt.
  • Ölunfälle in Russland: Weckruf für den Schutz der Arktis
    Die Republik Komi im Norden Russlands ist erneut von schweren Ölunfällen betroffen. In der Nähe der Stadt Ussinsk läuft seit knapp zwei Wochen Öl in den Fluss Kolva. Weil die Behörden versagen, müssen die Menschen die Aufräumarbeiten selbst in die Hand nehmen. Die Ereignisse etwa fünfzig Kilometer südlich vom Nordpolarkreis zeigen: Die Arktis muss vor dem industriellen Zugriff der Ölkonzerne geschützt werden.
  • Augenzeugin berichtet aus Istanbul
    Greenpeace-Friedensexpertin Jen Maman erzählt von der Stimmung in Istanbul nach dem gewalttätigen Vorgehen der Polizei gegen friedliche Demonstranten. Sie schreibt von Solidarität, Hilfsbereitschaft, spontaner Unterstützung und davon, wie das Greenpeace-Büro zum Zufluchtsort für erschöpfte und verletzte Demonstranten wurde. Hier lesen Sie den Blogbeitrag im Original.