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Demo am 27.04.2019 in Colmar

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Defektes Ventil im Akw Fessenheim – Reaktor 1 steht wieder still

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Mahnwache zum Fukushimatag am 11. März 2019, 18.30 Uhr

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Video Clip Fessenheim


von brutto tempo
Informationen

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contrAtom

Informationsnetzwerk gegen Atomenergie
letzte Aktualisierung: 25.04.2019 15:01:36
  • 300 fordern beim Gronauer Ostermarsch „Atomwaffen ächten, Urananreicherung stoppen!“
    Mit ca. 300 Menschen begann am Karfreitag (19. April) in Gronau der Auftakt der diesjährigen Ostermärsche. Unter dem Motto „Atomwaffen ächten, Urananreicherung stoppen! Zivile Konfliktlösungen statt Aufrüstung und Rüstungsexporte“ zogen die DemonstrantInnen zur bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage des internationalen Urenco-Konzern, an dem auch RWE und Eon beteiligt sind. Auch aus den Niederlanden und Belgien kamen TeilnehmerInnen […]
  • Brennelementefabrik erfolgreich blockiert
    Heute am 21.01.19 haben Aktivist*innen von Contratom die Brennelementefabrik der Firma Framatome-ANF (ehemals Areva-ANF) für mehrere Stunden erfolgreich blockiert. Die Aktion stand im Kontext des 40 jährigen Bestehens der Brennelementefabrik und dem Brand im nuklearen Bereich der Fabrik. Gegen 5:30 Uhr wurden zwei Metalldreibeine vor die Zufahrt des Werksgeländes gestellt, welche zwei Aktivist*innen emporkletterten um […]
  • Bildergalerie zur Blockade ANF Lingen
  • Nach Brand und Demo: Tripod-Blockade an der Brennelementefabrik Lingen
    Seit 5.30 Uhr am heutigen Morgen ist die Brennelementefabrik der ANF in Lingen von Aktivist*innen der Gruppe ContrAtom blockiert. Zwei Personen hängen oben in dreibeinigen, mehre Meter hohen Gestellen direkt vor der Zufahrt, weitere Personen sitzen auf der Straße, an mehreren Stellen hängen Transparente, welche die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen fordern. Ziel der Aktion ist, […]
  • 11.1. 2019 „Verstrahlt“ Soliparty gegen Justiz und Atomstaat
    SAND (Systemoppositionelle Atomkraft Nein Danke Gruppe) und wir von Contratom veranstalten am 11. Januar 2019 in Hamburg in der Roten Flora eine Soliparty für repressionsbetroffene Anti-Atom-Aktive (hier geht’s zum fb-Event) Hier der Aufruftext und das Line-Up: Eine Soliparty für Menschen die von Repression im Zusammehang mit Protesten gegen Atomenergie betroffen sind? Ist irgendwie Schnee von […]
  • HH: 30 Tagessätze Geldstrafe wegen Urantransportblockade
    Nach im Endeffekt acht Verhandlungstagen hat das Amtsgericht Harburg heute einen Anti-Atom-Aktivisten zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen unter Vorbehalt verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, sich 2014 am Hafenbahnhof Hamburg Süd (Veddeler Damm) an die Schienen gekettet zu haben und so den Rangierbetrieb eines Urantransportes gestört zu haben. Während es zu Beginn des Prozesses im September […]
  • Kletteraktion am Bahnhof in Koblenz
    Pressemitteilung zur Kletteraktion – 30.11.2018 in Koblenz Am heutigen Tag haben einige Anti-Atom-Aktivist*innen am Koblenzer Bahnhof Stadtmitte zwei Laternen erklommen und ein 11 Meter breites Banner mit dem Spruch „Urantransporte Stoppen“ aufgehängt. Mit der Aktion protestieren sie gegen die regelmäßig auch durch Koblenz verkehrenden Gefahrguttransporte. Bereits Anfang September diesen Jahres hatte eine Gruppe für mehrere […]
  • Waldbesetzung umsonst? Von Gerichtsurteilen und Widerstand
    „Jetzt haben wir sechs Jahre den Wald besetzt und es hat nichts gebracht. Ein Gericht hat die Rodung gestoppt, nicht wir.“ – Meinungen in dieser oder ähnlicher Form haben wir von einzelnen aus dem Wald gehört und waren doch eher erschrocken. Was auf den ersten Blick logisch klingen mag, verkennt die Wirkung von Widerstand und […]
  • Wir rufen zur massiven Unterstützung im Kampf gegen die Kriminalisierung des Widerstandes gegen Atommüll in Bure auf!
    Als contratom haben wir den folgenden Aufruf aus Frankreich ebenfalls unterzeichnet: Wir, nationale und lokale Verbände, Kollektive, Komitees und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, verurteilen die Politik der Kriminalisierung und die systematische Repression, die sich seit mehr als eineinhalb Jahren gegen Gegner*innen der geplanten Atommülltonne CIGEO in Bure richtet. Um diese 25-jährige Widerstandsbewegung zu zerstören, gab […]
  • Widerstand gegen Atomtransport in luftiger Höhe: Uranzugblockade an Moseltalbrücke
    Mehrere Kletteraktivist_innen haben sich am heutigen 1.September gegen 5.30 Uhr nahe Dieblich mit einem Transparent von der über 100 m hohen Moseltalbrücke (A61 bei Koblenz) abgeseilt und blockieren so einen Urantransport, auf der Moselschienenstrecke darunter. Der Transport mit Uranerzkonzentrat aus Namibia ist auf dem Weg vom Hamburger Hafen zur Konversionsanlage in Narbonne-Malvesie (Frankreich) am Mittelmeer. […]
  • Atomtransporte: Hapag-Lloyd setzt 3,5 Mio US Dollar jährlich um
    Auf der heutigen Hauptversammlung der Aktionär*innen von Hapag-Lloyd übten Aktivistinnen von ContrAtom Kritik an den fortgesetzten Uranhexafluorid-Transporten durch Hapag-Lloyd zur Versorgung der Atomindustrie. Hapag-Lloyd jedoch will an den Transporten weiter festhalten, obwohl der Umsatz mit den Transporten mit 3,5 Mio US Dollar im Verhältnis zum Gesamtumsatz von rund 10.000 Millionen Euro sehr gering ist. So […]
  • Stoppt den Sicherheitswahn – gegen neue Polizeigesetze
    ContrAtom unterstüzt die Bündnises in NRW und Niedersachsen, die sich gegen die dort geplanten neuen Polizeigesetze wenden. In vielen Bundesländern ändert sich gerade die Polizeigesetzgebung, in Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern wurden bereits neue, deutlich verschärfte Gesetze beschlossen, in anderen Ländern sind sie gerade im Gesetzgebungsprozess. Eingeführt werden mehr Überwachungsbefugnisse (Videoüberwachung, Staatstrojaner, Fußfesseln für Gefährder) und […]
  • HHLA’s Verzicht nicht vorhanden?
    Mit ein bisschen Recherchen haben wir festgestellt, dass HHLA nicht mal die Verzichtserklärung direkt einhält und außerdem es auch als Mehrheitseigner vom UNIKAI keinen Transportverzicht durchsetzt. Dazu ging heute folgende Pressemitteilung von ContrAtom heraus: Was ist mit dem Verzicht auf Kernbrennstofftransporte? – HHLA führte nach Verzicht Kernbrennstofftransport durch – UNIKAI nicht von der Verzichtserklärung betroffen […]
  • Verzicht auf Atomtransporte im Hamburger Hafen? Vor allem heiße Luft!
    In Hamburg wird seit längerem über Atomtransporte diskutiert. Die Grünen meinen, mit einem freiwilligen Verzicht von Hafenunternehmen weiter zu kommen. Hapag-Lloyd und die HHLA wollen jetzt auf Kernbrennstofftransporte verzichten. Da das praktisch kaum reale Auswirkungen hat (Analyse der Auswirkungen bei urantransport.de), reagierten Robin Wood und ContrAtom mit der folgenden gemeinsamen Pressemitteilung: Verzicht auf Atomtransporte im […]
  • Kletteraktion am Münsteraner Hauptbahnhof – Urantransporte stoppen
    Seit 10 Uhr findet am Münsteraner Hauptbahnhof eine Kletteraktion als gemeinsame Aktion von unabhängigen Aktivist*innen und der Gruppe Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster statt. An den Säulen des Haupteingangs wurden Transparente wie „Urantransporte stoppen“ aufgehängt und es werden Flyer verteilt. Die Atomkraftgegner*innen wollen damit auf die Urantransporte aufmerksam machen, die monatlich auch durch den Münsteraner Hauptbahnhof […]